Kategorie: Selbsterfahrung

Ich weiß aus eigener Erfahrung: Es ist wichtig der eigenen Entwicklung Raum zu geben und sich mit dem zu beschäftigen, was werden will. Das ist nicht nur „nice-to-have“ sondern hat etwas damit zu tun, für sich und die Menschen mit denen man lebt und arbeitet Verantwortung zu übernehmen. Es gibt viel zu viele Beispiele dafür, was passieren kann, wenn Menschen ihren Entwicklungsimpulsen nicht nachgehen: Das eigene Leben fühlt sich fremd an, man findet sich in einem äußerlich perfekten Drehbuch wieder und hat doch das Gefühl im falschen Film zu sein. Für viele Zeitgenossen bleibt dann die Flucht in Konsum oder sie verlassen ihre Familien um sich mit einer jüngeren Freundin noch einmal richtig jung zu fühlen. Manche schmeißen den Vorstandsposten hin (für den sie eigentlich gut geeignet wären) oder verabschieden sich in den Burnout. Es gibt hier im Blog einige „Reihen“, z.B. die Coachingtipps. Mit diesem Artikel möchte ich eine neue Reihe starten: Die der Lebensthemen. Heute kommt hier der erste Artikel dazu: Mit seinen Grenzen befreundet sein.

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Es gibt Konzepte, die für Berater in der Beratungsarbeit sehr nützlich sind. Und es gibt Konzepte, die es lohnt, Menschen in Führung und in Verantwortung zu lehren, um sich selbst und andere verantwortungsbewusst zu führen. Deshalb war es mir am zweiten Tag der Summer School 2013 wichtig, ein Konzeptgebilde sowohl von der theoretischen Seite zu beleuchten, als auch Teile der dazu passenden Didaktiken zu teilen, die helfen die Konzepte für andere greif- und anwendbar zu machen. Es handelt sich um eines der beiden populären Konzepte, das Kommunikation mit der Persönlichkeit der Kommunizierenden verbindet: Die Arbeit rund um die Kommunikationsmuster von Virginia Satir. Verglichen mit dem zweiten wesentlichen Konzept, der Transaktionsanalyse nach Eric Berne, ist die Arbeit von Virginia Satir auch für nicht-Fachleute relativ rasch anwendbar  und ist in der gebotenen Komplexität gut überschaubar. Auch wenn ich selbst in der Tradition der Systemischen Transaktionsanalyse durch Bernd Schmid ausgebildet bin, so kann ich den Konzepten von Virginia Satir viel abgewinnen und setze sie nun seit einigen Jahren insbesondere in der internationalen Führungskräfteentwicklung mit Erfolg ein. Hier ein kleiner Einblick…

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I need to say that culture clash doesn‘t do any harm as long as persons do interact in a respectful and open minded way. I want to thank you guys for your cooperation and those wonderful learning moments, that were possible due to your ability to connect to really different and also new persons (like me as a new facilitator in the course of your leadership development program). What did it do to us? Why did it work? Some answers to this from a so called systemic viewpoint…

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Wir waren besorgt, als Harry in diesem Jahr erstmalig aufgrund seines Gesundheitszustandes ein Seminar zum Gesundheitsbild in München abgesagt hat. Mittlerweile sind wir alle froh, dass sich sein Gesundheitszustand wieder deutlich gebessert hat und wieder ganz „der Alte“ ist. Schön vor allem deshalb, weil wir uns sehr auf ein Seminar freuen, das wir am 7. und 8. Juni 2013 erst- und einmalig veranstalten:

Der Traum vom gelingenden Leben

7. Juni Beginn 14 Uhr bis 8. Juni Ende 16 Uhr

In diesem Seminar hat Harry eine andere Seite seiner langjährigen Tätigkeit ausgebaut und verarbeitet. Viele von euch kennen schon das Modell vom „Traum vom gelingenden Selbst“ und vom „Ich-Haus“, die er im Gesundheitsbild Seminar vorstellt. Harry beschreibt das Ziel dieses Seminars so:

„Das Leben jedes Menschen ist ein „Gesamtkunstwerk“, das laufend beurteilt wird, ob es gelingt. Was geschieht, wenn es durch Krankheit oder Sterben unterbrochen wird? Was ist noch zu tun, um am Ende des Lebens sagen zu können, ob es gelungen ist? Kriterien sind der Umgang mit sich selbst und mit den Menschen der Umgebung, die  im Laufe des Lebens wichtig geworden sind.“

Wir haben noch Plätze für dieses Seminar frei. Wenn ihr euch dafür interessiert, dann meldet euch bitte zügig unter folgendem Link dafür an:
http://www.system-worx.de/institut/component/seminar/?task=3&cid=84

Wir freuen uns auf Harry und das Seminar mit den Teilnehmern.
Herzliche Grüße,
Markus Schwemmle

Wenn Organisationen beginnen sich zu optimieren, dann geschieht das meist aus einem Erkenntnisprozess heraus. Es ist interessant zu beobachten, dass die Optimierung im ersten Schritt fast immer zu kurz springt, weil meist ausschließlich Symptome kuriert werden. Auf der Ebene der Mitarbeiter bzw. der Umsetzung vor Ort entsteht dann Unmut und Frustration für das mangelnde Verständnis für die Gesamtzusammenhänge und sogenannter Widerstand. Aber was hilft?

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Über einen guten Bekannten bin ich auf einen Film im Internet über Rudolf Wötzel aufmerksam geworden (danke Gerhard!), der für Fachleute und Interessierte sicher spannend ist:

Hier geht’s zum Film „Bankers Blues“

Portraitiert wird ein Investmentbanker, der seinen Sinnverlust erzählt und darüber, wie er im Anschluss daran weiterlebte. Für alle die mit den ISB-Wiesloch Konzepten vertraut sind kann man dort sehr schön sehen wir sich der gelebte Dilemma-Zirkel nach und nach seelisch auswirkt und zum inneren Ausstieg führte. Allerdings wird auch sehr deutlich, dass alle Aktivitäten die durch einen Sinnmangel ausgelöst werden nicht zur Besserung führen, wenn man nicht auch gleichzeitig sein Bewusstsein verändert…

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Letzte Woche war es endlich so weit: Dr. Harry Merl war bei uns im Seminar in München und hat mit 18 Personen eineinhalb Tage mit seiner Methode des Gesundheitsbildes verbracht. In der Einleitung sagte er: „Das ist kein Selbsterfahrungsseminar.“ Auf eine Art war das richtig… und trotzdem haben wir alle wesentliche Erfahrungen menschlichen Seins erlebt. Ein Erfahrungsbericht…

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