Kategorie: lernen

Auf dem Fußballplatz kann man es beobachten: Echtes Teamwork führt zu Ergebnissen. Das Gegenteil kann mal leider auch beobachten: Wenn nur wenige denken „oh nein, es wird böse enden“ hat das einen Einfluss auf die ganze Mannschaft – so geschehen beim legendären 4:4 gegen Schweden. Mein Kollege und Freund war im Stadion. Die kollektive Fassungslosigkeit breitete sich auf alle Besucher aus. Sogar die Schweden hatten nicht wirklich etwas zu jubeln. Was hat das mit unserer Lernveranstaltung für professionelle systemische Beraterinnen und Berater am 12. Januar 2013 zu tun? Lest es hier…

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Buchrezension: Das Megatrend-Prinzip

Strategieentwicklung ist eine Kerndisziplin der Organisations-entwicklung. Ob die Vorgehensweise „klassisch-traditionell“ oder „systemisch-vernetzt“ ist, in beiden Fällen kommt man um die Entwicklung von Zukunftsprojektionen nicht herum. Schließlich ist Bestandteil einer Strategie ein tragfähiges Zukunftsbild. Früher mehr als heute habe ich selbst bei dieser Arbeit wissenschaftliche Trendprojektionen meinen Strategieprojekten verwendet. Ich habe damals schon bemerkt, dass diese früher geprägt waren von düsteren Vorhersagen: Alles wird global, dadurch wird alles super billig. Die Chinesen kommen und werden uns überrollen. Das Erdöl wird knapp und wir werden weder heizen noch Auto fahren können. Und so weiter und so fort. Nun habe ich ein Buch entdeckt, dass die ganze Sache einmal umdreht: Einer meiner Lieblingsautoren Matthias Horx zeigt, dass es auf die Interpretation der Daten ankommt, ob nun ein Horrorszenario entsteht oder Chancen zu Tage treten. Er zeigt Zukunftsbilder, die durch positive Interpretationen und kluge Reflexionen wesentlich mehr Lust auf die Gestaltung der Zukunft machen. Und er macht eines klar: Ob die Zukunft positiv wird oder nicht hängt in erster Linie von unseren Fähigkeiten und Einstellungen ab. Und von unserem Können, nicht von unserem Wissen. Ein exzellentes Urlaubsbuch übrigens weil es einen nachdenklich und positiv gestimmt gleichzeitig macht. Am Ende eines Urlaubs gelesen, macht das Lust sich konstruktiv der Weiterentwicklung (s)einer Organisation zu widmen. Hier ein paar Thesen des Buches…

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Es ist spannend zu sehen, dass manche Themen immer wieder erscheinen und ich frage mich gelegentlich, warum wissenschaftlich fundiertes Knowhow immer noch nicht in Organisationen Einzug hält. So ist es auch mit diesem Thema. Schon seit der Human Relations Bewegung in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts als Gegenbewegung zum Taylorismus wurde nachgewiesen, wie sich eigene Zufriedenheit von Mitarbeitern auf die nachhaltige Leistungsfähigkeit von Organisationen auswirkt. In diesen Tagen des 21. Jahrhunderts ist die Glücksforschung populär. Und obwohl wir alle mehr und mehr zum Knowledge Worker mutieren und unsere Werkzeuge iPad und iPhone heißen, ist es irgendwie nicht verwunderlich, dass heutige Forscher zu ähnlichen Ergebnissen gelangen. Vielleicht liegt das daran, dass sich zwar unsere heutige Zeit als „modern“ darstellt, aber das menschliche Betriebssystem einfach kein weiteres Update erfahren hat. Ehrlich gesagt ist es ja auch immer noch gut genug. Unser Kollege Thomas hat uns inspiriert mit einem Impulsvortrag, den er auch bei unseren Kunden hält zum Thema „Glücklich im Job“.

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Als ein befreundetes Paar von uns meine Tochter das erste mal im Alter von 3 Monaten trafen wurde sie mit den Worten begutachtet: „Das ist ja schade, da muss man ja noch nicht mal die Ohren operieren!“ Meine Frau und ich, wir waren ziemlich überrascht über diese Diagnose und sie lässt sich nur dadurch erklären, dass diese beiden Menschen als plastische Chirurgen arbeiten. Ich bin mal gespannt, was sie sagen, wenn unsere Tochter erwachsen ist 😉

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In unseren Rollen als Berater, Trainer und Coaches verantworten wir bei unseren Kunden die Gestaltung von Lernprozessen. Da kommt im Laufe eines Berufsjahres viel Erfahrung zusammen – bei jedem von uns. Gegenseitiger Austausch und gute Beziehungen sind essentiell für eine gute Beratungsleistung bei unseren Kunden. Also haben wir uns gedacht: Wir arbeiten mal eine Woche für uns selbst.

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