Selbstbeobachtung: Bewusst auf Sendung, bewusst auf Empfang

Zum Wochenende möchte ich Ihnen und euch ein paar Fragen zur Selbstbeobachtung mitgeben:
  • Wie bin ich bewusst auf Empfang?
  • Wie bin ich bewusst auf Sendung?
  • Kann ich das eine vom anderen unterscheiden?
In meinem Leben als Berater bin ich oft bewusst auf Sendung, wenn ich etwas vermitteln will. Ich bin genau so oft auf Empfang, wenn ich jemandem zuhöre oder ihn beobachte. In den letzten Jahren habe ich eine Fähigkeit sehr trainiert: Meine Intuition. Dabei muss ich nicht nur alle Sinne auf Empfang schalten, sondern auch noch mein Innenleben beobachten, während andere etwas tun. Ich merke immer wieder, wie anstrengend das sein kann, aber natürlich auch, wie nützlich das in meiner Arbeit ist. Vielleicht geht es Ihnen auch so: Wenn das Wochenende kommt, dann hat könnte man gut in Kontakt mit einem innere Bedürfnis kommen, das sich in dem inneren Satz äußert: „Ich will machen, was ich will!“
Eigentlich ist dieser Satz ein Trugschluss. Er müsste lauten: „Ich will nicht mehr nach meiner inneren Steuerung handeln.“ Und was das bedeutet, kennen viele: Da wird Zeit vor dem Fernseher oder Computer „verdaddelt“. Endlich mal wieder so richtig im Internet surfen. Die Unzufriedenheit am Montag morgen kann man dann schließlich mit Arbeit verdrängen. Auf ein Neues…
Das Konzept der Muße hat nichts damit zu tun, dass man sich gehen lässt. Es hat damit zu tun einen ruhigen Ort aufzusuchen und sich mit einer Sache zu beschäftigen. Wie wäre es, die alte Gitarre herauszuholen? Oder sich an das Klavier zu setzen? Viel Frust entsteht durch zügellosen Input,wie das stundenlange Zappen. Ich finde, es ist wichtig, zu wählen, was man sich in den Kopf und die Seele so rein tut. D.h. auch, dass es wichtig ist, sich dabei zu beobachten, wenn man auf Empfang ist. Wie wäre es, heute damit anzufangen?

Zum Wochenende möchte ich Ihnen ein paar Fragen zur Selbstbeobachtung stellen:
Wie bin ich bewusst auf Empfang? Wie bin ich bewusst auf Sendung?Kann ich das eine vom anderen unterscheiden?
In meinem Leben als Berater bin ich oft bewusst auf Sendung, wenn ich etwas vermitteln will. Ich bin genau so oft auf Empfang, wenn ich jemandem zuhöre oder ihn beobachte. In den letzten Jahren habe ich eine Fähigkeit sehr trainiert: Meine Intuition. Dabei muss ich nicht nur alle Sinne auf Empfang schalten, sondern auch noch mein Innenleben beobachten, während andere etwas tun. Ich merke immer wieder, wie anstrengend das sein kann, aber natürlich auch, wie nützlich das in meiner Arbeit ist. Vielleicht geht es Ihnen auch so: Wenn das Wochenende kommt, dann hat könnte man gut in Kontakt mit einem innere Bedürfnis kommen, das sich in dem inneren Satz äußert: „Ich will machen, was ich will!“
Eigentlich ist dieser Satz ein Trugschluss. Er müsste lauten: „Ich will nicht mehr nach meiner inneren Steuerung handeln.“ Und was das bedeutet, kennen viele: Da wird Zeit vor dem Fernseher oder Computer „verdaddelt“. Endlich mal wieder so richtig im Internet surfen. Die Unzufriedenheit am Montag morgen kann man dann schließlich mit Arbeit verdrängen. Auf ein Neues…
Das Konzept der Muße hat nichts damit zu tun, dass man sich gehen lässt. Es hat damit zu tun einen ruhigen Ort aufzusuchen und sich mit einer Sache zu beschäftigen. Wie wäre es, die alte Gitarre herauszuholen? Oder sich an das Klavier zu setzen? Viel Frust entsteht durch zügellosen Input,wie das stundenlange Zappen. Ich finde, es ist wichtig, zu wählen, was man sich in den Kopf und die Seele so rein tut. D.h. auch, dass es wichtig ist, sich dabei zu beobachten, wenn man auf Empfang ist. Wie wäre es, heute damit anzufangen?

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