Markus Schwemmle's Blog

Systemisch arbeiten & leben

Life Hack: Fokussierte Versenkung statt Oberfläche

Geschrieben am | 19. Januar, 2017 | Keine Kommentare

Im Internet kursieren seit einiger Zeit sogenannte „Life Hacks“. Auf [Wikipedia] kann man nachlesen, dass es sich um „Lebens-Kniffe“ handelt, also einfache Regeln oder Verhaltensweisen, bei denen das Leben insgesamt einfacher wird. Als Systemiker gibt es für mich eine ganze Klasse von „Life Hacks“, die das Leben grundsätzlich und in wenigen Augenblicken verändern können, die sich auf die gelebte innere Haltung beziehen. Wer es schafft seine innere Haltung sich selbst und auch anderen gegenüber zu steuern, der kann das Leben selbst führen. Und weil mich die „Führung durch das Leben“ (Achtung, doppeldeutig!) schon immer sehr interessiert hat, hier ein Life Hack, der wahrscheinlich mehr als das, vielleicht sogar schon ein Life Style ist:

In Zeiten von Smart Phones, Facebook, Multitasking und Werbung überall, sind wir als Menschen (heraus-)gefordert, mit unserer Aufmerksamkeit zu haushalten. Und das zu Recht, denn Aufmerksamkeit steht uns zwar täglich neu zur Verfügung, aber in gerichteter Art und Weise nur endlich. Ist die direkte Aufmerksamkeit aufgebraucht, ermüden Menschen oder streben nach Ablenkung. Da sei die Frage erlaubt, wie ein Mensch dann in so einer Situation sein Smart Phone benutzt, denn wenn er in solch unbedachten Momenten quasi als Unterhaltung sich von den Reizen der kleinen Zeitsparbüchse leiten lässt, dann sorgt das dafür, dass der eigene Fokus verloren geht. Im übrigen kann man auch in Unternehmen (ich empfehle da am besten Konzernwelten) an bestimmten Arbeitsplätzen seinen Arbeitsrhythmus von den eingehenden Mails in der Inbox diktieren lassen. Anscheinend ist der Mensch in Zeiten der Digitalisierung auch nur dann modern, wenn er in allen sozialen Medien präsent und „always on“ für alle verfügbar ist. Für alle, denen in ihrem Leben etwas fehlt möchte ich einen anderen Vorschlag machen:

Wie wäre es, sich wieder in der Tiefe mit wesentlichen Themen zu beschäftigen? Ja, vielleicht haben wir das alle zuletzt während unseres Studiums gemacht. Da gab es auch noch keine Smart Phones. Ich erinnere mich an ganze Tage in der Universitätsbibliothek in Tübingen oder auch in Seattle, an denen ich mich voller Konzentration dem Studium von wesentlichen Themen förmlich hingegeben habe. Ja, am Ende ging es darum eine Prüfung zu bestehen, aber vorher stand die Absicht zu verstehen. Wie viel Zeit nehmen wir uns in Zeiten unablässiger Kommunikation und Open Offices uns wirklich wesentlichen Themen zu widmen? Was ich schon lange in mir spüre – den Drang und die Sehnsucht mich wirklich in interessante systemische Themen zu versenken und damit auch produktiv zu werden, z.B. durch Schreiben – wurde mir gerade erst wieder sehr bewusst. Und vielleicht unterscheidet uns Menschen diese Fähigkeit in der Tiefe fokussieren von den Maschinen um uns, die in Lichtgeschwindigkeit rechnen können. Mein Selbstversprechen für die nächste Zeit ist jedenfalls die, mir mehr Zeit von fokussierter Versenkung ohne Ablenkung zu erlauben und mich zeitweise von der Welt zu entkoppeln ohne mich davon zu verabschieden. Für mich ein Weg wesentlicher, inhaltsorientierter Produktivität. Der erste Schritt wird sein, mir für diese Zeit auch achtsam Ziele zu wählen, die den größten Sinn für mich ergeben und auch da nicht an der Oberfläche zu bleiben.
Was mich dabei übrigens mehr anregt und aufregt ist ein Buchtipp, den ich euch gerne weitergebe. Achtung, es ist ein amerikanisch-englisches Buch, deshalb ist es wahrscheinlich auch immer mal wieder *sehr* plakativ. Und das schmälert seinen Wert für mich überhaupt nicht.
Deep Work: Rules for Focused Success in a Distracted World
Viel Erfolg bei euren eigenen Vertiefungsversuchen wünsche ich euch…

Weihnachten schwerelos…

Geschrieben am | 28. Dezember, 2016 | Keine Kommentare

Ich weiss nicht, wie ihr Weihnachten verbracht habt. Ich möchte mein Weihnachtserlebnis in diesem Jahr einmal metaphorisch beschreiben, in einer anderen Art der Weihnachtsgeschichte:

Es begab sich also zu der Zeit, dass sich Menschen schon im September auf Weihnachten ausrichteten. Das macht sich zu diesem Zeitpunkt des Jahres vor allem dadurch bemerkbar, dass es im Spätsommer schon bergeweise Nikoläuse und Lebkuchen in den Supermärkten zu kaufen gibt. Im Prinzip beginnt da schon die Ernährungsumstellung, die das Gegenmodell der Bikini- oder Badehosenfigur zum Ziel hat. Weiterlesen…

70 Jahre Bernd Schmid: Herzlichen Glückwunsch!

Geschrieben am | 15. Dezember, 2016 | Keine Kommentare

Lieber Bernd,

hier schreibe ich einen offener Brief an Dich im virtuellen Beisein anderer. Es wird viel über Dich geschrieben: Über Dich und dein Lebenswerk. Mit 70 Jahren hast Du bezogen auf deine Leistung gleich mehrere Leben gelebt. Als Institutsgründer hast Du aus dem Schlosshof eine geistige Heimat gemacht, die mir als Vorbild dient. Du hast dort Menschen gebildet und beseelt und mindestens immer für Klarheit gesorgt. Und von dort hast Du immer wieder neue Bühnen erfunden und mit Leben und deiner Kraft belebt und für Vitalität der Beteiligten gesorgt.

Die Details für den Mitleser sind hier zu finden: http://isb-i.eu/berufsjubilaum-bernd-schmid-40-jahre-plus/

Ich möchte aber insbesondere zwei Fähigkeiten von Dir besonders würdigen und benennen.
Du führst das Leben eines Unternehmers und nicht eines Unterlassers. Ich spüre, dass es bei Dir immer darum ging, dafür zu sorgen, dass etwas Gutes und Nützliches in die Welt kommt. Das ist sowohl Fähigkeit, als auch Haltung und bringt die Welt nach vorne. Auch in größeren Bezügen und hoffentlich noch für lange Zeit.

Und dann ist da der Bernd, der im kleinen Kreise für alle sorgt, so dass einfach alle das haben, was sie brauchen. Wenn wir bei Dir arbeiten und auch feiern durften, dann hast Du dich immer zurück gehalten und nach dem Rechten gesehen (gut, es gab vielleicht einmal eine Ausnahme, die für immer verschwiegen wird…). Überhaupt: Nach „dem Rechten sehen“ ist auch ein guter Ausdruck für Dich, der meint: Nach dem Stimmigen Ausschau halten und es herstellen.

Danke für deine Gedanken und unternehmerischen Kräfte und dein Vorbild. Ich freue mich darauf, mit vielen Weggefährten deinen Geburtstag feiern zu dürfen.
Ich verdanke Dir meinen heutigen Berufs- und Lebensweg.

Markus

Defokussierung und Corporate Wahnsinn

Geschrieben am | 8. Dezember, 2016 | Keine Kommentare

Jetzt war es längere Zeit still in meinem Blog. Aber nicht in meinem Kopf und um mich herum. Wie so viele war ich „beschäftigt“. Gefühlt sogar jede Minute meines Wachzustandes. Und was habe ich da getan? Ich habe mich konzentriert: Auf das was vor mir liegt, auf das was es zu gestalten gibt, auf die Menschen, die mich jeden Tag umgeben. Ich war damit beschäftigt mich zu fokussieren mit klaren Prioritäten und dabei hat der Blog etwas gelitten. Das ist eigentlich fast in jedem Herbst so, aber in diesem konnte ich nicht mal mehr mein selbst gewähltes Mindestmaß an dieser Art der Kommunikation mit der Außenwelt durchführen. Gefühlt war ich immer mehr damit beschäftigt zu überleben statt zu leben und das ist aus meiner Sicht eine falsche Richtung, ein grober Fehler. Für den Einzelnen genau so, wie für Familien und Organisationen…
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Für die Tonne: Der Change mit dem Big Bang

Geschrieben am | 23. September, 2016 | Keine Kommentare

Es ist so verlockend: Jetzt hat sich die Organisation und deren Mitglieder über Jahrzehnte an die Art und Weise des Umgangs miteinander, an die Kunden, an das sogenannte Geschäft gewöhnt und dann geht es irgendwie nicht mehr so weiter. Neue Technologie muss her, Downsizing, Rightsizing, Outsourcing, Offshoring oder was auch immer gespielt wird. Der neue Vorstand will zeigen, dass es jetzt ernst gemeint ist und richtig gemacht wird. Das Fachkonzept der Fachberater hat schließlich auch schon bisher 3 Millionen Euro gekostet. Da kann der Change an sich auch nicht ganz billig sein. Am besten mit Ultragroßgruppen, Top-Down-Workshops und einer Change Story, die ganz ausgefeilt den Sense of Urgency rüberbringt, am besten auch von Kommunikationsexperten erstellt, die wesentlich mehr bieten können, als die interne Kommunikationsabteilung oder die “Pfeifen” von Marketing-Kommunikation. Man weiß doch, dass Externe mehr Wert sind als Interne. Und dann macht man über einige Monate fast kein Alltagsgeschäft mehr, sondern den Ernst gemeinten Change. Und nach dem großen Hau-Ruck wundert man sich dann, dass sich fast nichts verändert hat, dabei hat man doch fast alle externen Hebel in Bewegung gesetzt. Ich verstehe den Gedankengang dahinter: Viel hilft viel. Aber nützt in den seltensten Fällen bis gar nichts und bringt nicht das was man sich davon verspricht. Veränderung braucht Zeit und Durchhaltevermögen. Sie muss ernst gemeint sein und vor allem die Mitglieder der eigenen Organisation involvieren und nicht nur externe Berater beschäftigen. Die sind dann nachdem das Budget aufgebraucht sind alle wieder weg. Vielleicht haben sie ihr Know-how in Ordnern oder auf einer Festplatte hinterlassen. Aber nicht wirklich in den Köpfen, Herzen und Händen von Organisationsvertretern. Dazu braucht es echte Einbeziehung und ernst gemeinten Dialog, nicht nur Palaver. Manchmal gibt es eben zu viel Zusammen und zu wenig Arbeit. Aber es heißt Zusammen-Arbeit, nicht nur Gerede. Wer aber Dialogkultur zur Veränderung ernst nimmt, der wird sinnloses Zerreden genau so zur Sprache bringen wie Verschweigen und Verstecken. Wer mit Dialogkultur anfangen will, der könnte damit beginnen Verantwortungsdialoge zu führen. Im wesentlichen geht es darum, sich über vier Dimensionen auszutauschen:

Auf der Personseite: Was muss jemand können (die Frage der Qualifikation), was muss jemand wollen (die Frage der Motivation) klären und abgleichen.
Auf der Organisationsseite: Was sollte jemand dürfen (für was ist er autorisiert bzw. auch mit Ressourcen ausgestattet) und was muss jemand müssen (an welchen Beiträgen wird er gemessen, die zur Zielerreichung notwendig sind). Das ist mittlerweile eine seit vielen Jahren nützliche Landkarte (das wir entsprechend so am ISB in Wiesloch in unseren Ausbildungen lehren). Anhand dieser Dimensionen können sehr nutzbringende Dialoge in Organisationen inszeniert werden, die oft wirkungsvoller sind, als jedes Zielvereinbarungssystem, das im schlimmsten Fall nur anonym verwendet wird, d.h. keiner kennt die Ziele des anderen und wird auch so nicht von den Kollegen unterstützt. Man kann natürlich jede Landkarte entsprechend erweitern und wir haben in den letzten Jahren immer wieder mit dem einen oder anderen Zusatz experimentiert. Bewährt hat sich eine fünfte Dimension, die über Können, Wollen, Dürfen, Müssen liegt, nämlich: In welcher Art und Weise sollte jemand idealerweise agieren, also WIE. Zu viel Gelaber? Dann bitte mit mehr Verbindlichkeit, Fokus und Disziplin. Zu viel Positionierung und Schlagabtausch? Dann bitte mit mehr Interessenausgleich und im Perspektivenwechsel. Klar muss man dazu auch was können und wollen, aber am Ende entscheidet die Haltung, die aus der Art und Weise spricht, wie jemand in Verantwortung geht. Sonst ist am Ende des Veränderungsvorhabens zu viel heiße Luft entstanden, die einfach nur verpufft. Wie bei einem Big Bang eben…

10 Fragen für Führungskräfte

Geschrieben am | 18. September, 2016 | Keine Kommentare

…die wir bei unserem Leadership Forum beantworten möchten…

Hier der Link zur Veranstaltung: http://www.system-worx.de/institut/seminare/fuehrung-veranstaltungen/leadership-forum-muenchen-seminare-fuehren.html

Mitteilen statt austeilen

Geschrieben am | 28. August, 2016 | Keine Kommentare

Im Moment sitze ich im Zug auf der Rückfahrt von einem Dialogworkshop. Ich begleite eine Organisation schon mehrere Jahre. Seit letztem Jahr haben sich die Beteiligten vorgenommen, sich auf den Weg zu mehr Dialogkultur und Partizipation zu machen. Etwas, das viele aus der langen Vergangenheit nicht gewohnt waren. Heute konnten Sie von ihrem Vorhaben etwas ernten.
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Zurück in die Welt

Geschrieben am | 17. August, 2016 | Keine Kommentare

Erst einmal möchte ich mich bei euch, meinen treuen Bloglesern entschuldigen: Ich hatte tatsächlich so etwas wie eine Blogpause von 2 Monaten. Eigentlich veröffentliche ich mindestens jeden Monat einen Artikel, wenn’s gut läuft, sogar jede Woche. Ich könnte jetzt etwas von Kreativpause erzählen, aber das stimmt nicht. Es gab einfach viel und wahrscheinlich auch sehr Wichtiges zu tun. Allerdings zählt für mich das Argument „dringendes“ und „wichtiges“ nicht so wirklich. Ich bin eher ein Freund von „Competing Commitments“. Weiterlesen…

Nach dem Kongress ist nach dem Kongress

Geschrieben am | 31. Mai, 2016 | Keine Kommentare

Nun liegt er hinter uns: Der Biographiefaktor-Kongress. Die ersten Eindrücke und einen Rückblick dazu findet ihr hier: http://www.system-worx.de/institut/seminare/rueckschau-biographiefaktor-kongress.html

Für mich war das ein Auftakt. Wir hatten interessante Vortragende und ihre Vorträge. Und einige praktische interaktive Workshops, sowie ein passendes Abendprogramm. Bei allem Programm ist mir jedoch sehr klar geworden, wieviel Spielraum uns dieses Thema in Zukunft bietet. Ich bin sicher, dass wir beim nächsten Kongress ein noch wesentlich breiteres Programm haben werden. Das Leben ist bunt und vielfältig. Es wird interessant sein zu lernen, wie Menschen in China etwas werden oder auch in Südamerika oder in Indien. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten immer wieder aufzuzeigen, wie Menschen sich entwickeln und welche Methoden in Beratung und Coaching dabei helfen können. Auch die Entwicklung von Menschen in Organisationen wird ein wesentliches Thema bleiben. Nach einer Verschnaufpause nach dem Kongress geht die Arbeit der Recherche jetzt los…

Umfrage: „Ein Name für unsere gemeinschaftliche Systemische Post“

Geschrieben am | 10. April, 2016 | Keine Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir von system worx möchten in naher Zukunft einen gemeinschaftlichen Service in Form wöchentlicher systemischer Inspiration starten.

Gemeinschaftlich heißt in diesem Kontext, dass diese Form der “systemischen Post” ein Service wird, bei dem auch andere Netzwerker Ihre Beiträge beisteuern und Interessierte mit Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung beschenken können.

Die Frage “Was ist eigentlich systemisch?” kann sehr abstrakt beantwortet werden. Das neue Format soll es konkret und greifbar machen, indem die wöchtenlichen Emails mit folgenden Inhalten gefüllt werden:

  • Eine Anwendungsstory, die zeigt, wie jemand durch systemisches Denken und Handeln erfolgreicher in seiner Rolle ist
  • Ein Profil eines systemisch arbeitenden und lebenden Praktikers
  • Ein Buchtipp oder Hinweis auf einen interessanten Artikel
  • Möglichkeit für Leser, Resonanz und Wünsche zu Themen zu geben

Es wird darum gehen, wie wir in all unseren Rollen durch systemisches Denken, Konzepte, Interventionen zu einer besseren Version unserer Selbst werden können.

Wir wollen gemeinsam mit Euch verstehen, wie im Kontext von Organisationsrollen …

  • Berater besser beraten
  • Organisationsentwickler besser Organisationen entwickeln
  • Trainer besser trainieren
  • Projektleiter besser Projekte leiten
  • Teamleiter besser Teams leiten, Manager besser agieren
  • Geschäftsführer besser ihre Geschäfte führen
  • Mitarbeiter besser mitarbeiten, Verkäufer besser Verkaufen

Wir wollen gemeinsam mit Euch verstehen, wie im Kontext von Privatrollen …

  • Mütter und Väter besser mit ihren Kindern umgehen
  • Freunde bessere Freunde werden
  • Partner bessere Partner werden
  • Sportler besser ihren Sport ausüben
  • und und und…

Jetzt möchten wir Euch fragen, welchen Namen ihr dieser “systemischen Inspiration” geben würdet.

Unsere Umfrage findet ihr unter folgendem link:

http://www.system-worx.de/institut/component/content/article/34-seminare/274-systemische-post.html

Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine Freikarte für den Biographiefaktor-Kongress am 6. & 7. Mai 2016.
Wir berücksichtigen alle Meldungen auf unserer Webseite, die bis zum 17. April bei uns eingehen.

Nähere Informationen zum Kongress findet ihr unter: www.biographiefaktor.de

Wir freuen uns über Eure Antworten und wünschen Euch viel Erfolg beim Gewinnspiel!

Euer Markus Schwemmle

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